Rätsel des Unbewußten

Rätsel des Unbewußten

Podcast zur Psychoanalyse und Psychotherapie

Folge 40: Der Ödipuskomplex. Zeitlos oder überholt?


Rätsel des Unbewußten

Episoden-Beschreibung:

Spätestens, wenn dieses Wort ins Spiel kommt, schrillen alle analytischen Alarmglocken: Ödipuskomplex. Doch worum geht es beim Ödipuskomplex genau? Und ist das Konzept in der heutigen Psychoanalyse noch aktuell? Über diese Fragen und eine moderne Auffassung vom Ödipuskonflikt handelt diese Folge.

Literaturempfehlungen

  • Bischof, N. (1985). Das Rätsel Ödipus. Die biologischen Wurzeln des Urkonflikts zwischen Intimität und Autonomie. München: Piper.
  • Chasseguet-Smirgel, J. (Hrsg., 1986). Wege des Anti-Ödipus. Frankfurt a.M.: Syndikat.
  • Deleuze, G. (1977). Der Anti-Ödipus: Kapitalismus und Schizophrenie I. Frankfurt a.M.: Suhrkamp.
  • Freud, S. (1924). Der Untergang des Ödipuskomplexes. In: Studienausgabe, Bd. V, Frankfurt a. M.: Fischer.
  • Laplanche, J. (2017). Die allgemeine Verführungstheorie und andere Aufsätze. Frankfurt a.M.: Brandes & Apsel.
  • Morbitzer, L. (2018). Laios und Lord Voldemort. Rebellion gegen die Endlichkeit. In: Unruh, B; Moeslein-Teising, I; Walz-Pawlita, S (Hg.). Rebellion gegen die Endlichkeit. Gießen: Psychosozial, 95-110.
  • Ogden, T. (2000). Die ödipale Übergangsbeziehung in der Entwicklung der Frau. In: Ogden, T: Frühe Formen des Erlebens. Wien: Springer, 111–141
  • Vogt, R. (1986). Psychoanalyse zwischen Mythos und Aufklärung oder: Das Rätsel der Sphinx. Frankfurt a.M.: Qumran.
  • Weiß, H. (Hrsg., 1999). Ödipuskomplex und Symbolbildung. Ihre Bedeutung bei Borderline-Zuständen und frühen Störungen. Tübingen: Ed. diskord.