Lives of the Unconscious

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Podcast on Psychoanalysis and Psychotherapy

Folge 28: Klein, Bion, Winnicott: Objektbeziehungstheorien


Rätsel des Unbewußten

Episoden-Beschreibung:

Das Geheimnis der Wirksamkeit von Psychoanalysen gründet auf emotionalen Erfahrungen in der therapeutischen Beziehung – auch wenn es zunehmend Versuche gibt, die »Variable« Therapeut durch digitale Anwendungen zu ersetzen. Warum eine Psychoanalyse nicht auf die zwischenmenschliche Begegnung verzichten kann, wird in den sogenannten Objektbeziehungstheorien auf den Begriff gebracht. Die Folge gibt eine Einführung in wesentliche Grundlagen der Objektbeziehungstheorien, ohne die sich die moderne Psychoanalyse nicht verstehen läßt.

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Literaturempfehlungen

  • Storck, Timo (2019). Objekte. Stuttgart: Kohlhammer
  • Klein, Melanie (2001). Das Seelenleben des Kleinkindes und andere Beiträge zur Psychoanalyse. Klett-Cotta, Stuttgart.
  • Rüth, Ulrich (2005). Bion für Beginner. Eine Einführung zu Wilfred Ruprecht Bion (1897–1979): Leben und Werk. Forum der – Kinder- und Jugendspychiatrie und Psychotherapie, 4, 66–81.
  • Sandler, Joseph. (2003). On attachment to internal objects. Psychoanalytic Inquiry, 23, 12–26.
  • Sandler, Joseph; Sandler, Anne-Marie (1999). Innere Objektbeziehungen. Klett-Cotta, Stuttgart 1999
  • Winnicott, Donald (1979): Die Spiegelfunktion von Mutter und Familie in der kindlichen Entwicklung. In: Winnicott D. W., Vom Spiel zur Kreativität. Stuttgart, Klett-Cotta, S. 128–135

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